Google StreetView wegen Einsprüchen verschoben
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Google StreetView für Deutschlang kommt wahrscheinlich nicht wie geplant dieses Jahr sondern verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Grund dafür sind über 10.000 Einsprüche gegen Google StreetView und es kommen ständig neue dazu:
„Aufgrund der Welle von Widersprüchen vermute ich, dass der von Google Ende 2010 geplante Start des Projektes wohl verschoben werden muss. Google hat uns zugesichert, vor der Freischaltung von "Streetview" alle Widersprüche umzusetzen und generell auf allen Bildern die Gesichter und KFZ-Kennzeichen unkenntlich zu machen - nach Veröffentlichung auf Wunsch auch die ganze Person.“
Zu dem ist ja google ja auch letztens mit dem WLAN-Scan in die Schlagzeilen geraten. Dabei sollen „versehentlich“ private Date wie E-Mail-Fragmente erfasst worden sein. Wer braucht da noch einen Geheimdienst wenn es Google gibt? Für etwas Geld kann man sicher die "versehentlichen" Daten auch Kaufen. Traut ihr Google oder ist es euch egal was die mit euren Daten machen? Oder nutzt ihr Google gar nicht?
Ab wann die Aufnahmen auch für Navigationsgeräte iengesetzt werden, wird wohl erst in ein paar Jahren bei einem Navi Test bekannt werden.
Die Vier-Wochen-Frist für Gegner des umstrittenen Internetangebotes Google Street View läuft: Nach Angaben des Konzerns sollen Betroffene ab heute online Einspruch erheben können, wenn sie dagegen sind, dass ihr Haus von außen gezeigt wird. Sowohl Eigentümer als auch Mieter können auf www.google.de/streetview davon Gebrauch machen. "Dieses Online-Tool wird für einen begrenzten Zeitraum bis Mitternacht am 15. September verfügbar sein", kündigte Google-Sprecher Oliver Klug an. Wer bereits per Brief die Vorab-Unkenntlichmachung seines Hauses beantragt habe, müsse dies nun nicht im Internet wiederholen.
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Jedoch besteht die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung Einspruch zu erheben. Das Bundesverbraucherministerium stellt auf seiner Internetseite einen Musterwiderspruch zum Download bereit. Auch Google selbst bietet online die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung wirksam vorzugehen."
Quelle:
Pressestelle
Stadt Chemnitz
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